Deutsche Eurofighter fliegen Luftpatrouille nach Drohnensichtung nahe Rumänien

Deutsche Eurofighter. Foto: Luftwaffe
Deutsche Eurofighter. Foto: Luftwaffe

Die deutsche Luftwaffe führte am 4. September eine Gefechtsluftpatrouille durch, nachdem Drohnen in der Nähe der Grenze Rumäniens zur Ukraine entdeckt worden waren.

Nach Angaben des rumänischen Verteidigungsministeriums identifizierten Radarbeobachtungssysteme die Drohnen in der Nacht 36 Seemeilen (etwa 66 km) nordöstlich von Sulina. Daraufhin starteten zwei Eurofighter Typhoon-Jets vom Luftwaffenstützpunkt Mihail Kogălniceanu 57, um die Lage zu überwachen.

Rumänische Behörden berichteten, dass die Drohnen kurz nach dem Radarkontakt ihren Kurs nach Norden änderten und ihre elektronischen Signale verschwanden. Die deutschen Kampfjets überwachten das Gebiet weiter, bevor sie zum Stützpunkt zurückkehrten.

Der Einsatz ist Teil der gemeinsamen Sicherheitsmaßnahmen der NATO zur Verstärkung des Schutzes des rumänischen Luftraums – eines Landes, das eine direkte Grenze zur Ukraine teilt – angesichts zunehmender Bedrohungen im Schwarzen Meer.

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Quelle und Bild: MINISTERIUM DER NATIONALEN VERTEIDIGUNG | Luftwaffe. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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